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Auf der Seite www.google.de/streetview finden Sie allerlei Informationen über den Sinn dieses Projektes aus Googles Sicht. Unten rechts finden Sie einen weiteren Link zu einem Fragen-und-Antwort-Katalog über das wie und was und wo der "Unkenntlichmachung", die vor der Veröffentlichung der Fotos für Bewohner in 20 deutschen Städten möglich ist.
Mit dem Button "Unkenntlichmachung beantragen" starten Sie Ihren Antrag. Dafür nehmen Sie sich am besten etwas mehr Zeit.
Nach der Bearbeitung erhalten Sie per Briefpost an die angegebene Adresse einen Bestätigungscode, der online zur endgültigen Unkenntlichkeit führt. Keine Chance also, dem Nachbarn einen Streich zu spielen und sein Haus verschwinden zu lassen.
Allerdings bleiben Abbildungen auf den zahlreichen anderen Bildersammlungen sowie Stadt- und Reiseportalen davon unbenommen, die müssten Sie einzeln gesondert anmeckern.
Noch bis Freitag 15. Oktober 2010
Und wenn Sie sich zufällig in der großen Welt selbst entdecken, auch dann können Sie sich aus den Google Street Views das Gesicht so verwischen lassen, dass nur noch die besten Bekannte Sie wiedererkennen werden.
Noch im Jahr 2010 soll Street View in Deutschland starten
Und zwar in diesen 20 größten Städten des Landes: Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal.
Seit Donnerstag, 18. November 2010 ist Google Street View mit Straßenansichten aus den o.a. Städten online.
Auf Seiten wie StreetViewFun, StreetViewGallery oder Googlestreetviews.com veröffentlichen bereits User aus aller Welt ihre Fundstücke aus Googles Kartendienst: der brennende VW-Bus; ein Teenager, der durchs Fenster zurück ins Haus klettert; wie der Google-Wagen ein Reh überfährt, zufällige Szenen.
Auch wurde schon beobachtet, dass unkenntlich gemachte Fassaden durch Nutzer-Fotos ersetzt wurden.
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