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Doch Google will es dann auch immer besser machen:
Google Buzz erweitert Googlemail um Social-Networking-Funktionen, umstandslos wie freizügig lassen sich Links, Bilder, Twitter-Feeds und Videos via Googlemail öffentlich oder seinen privaten Kontakten freigeben.
Google Buzz erweitert Googlemail um die typischen Funktionen, wie sie Facebook oder Twitter haben beliebt werden lassen. Der neue Dienst wird im linken Navigationsmenü einen eigenen Eintrag unterhalb der Inbox erhalten. Mit Google Buzz kann man seinen Kontakten automatisch folgen, Bilder und Videos tauschen sowie Website-Links austauschen.
Schnittstellen verbinden zu anderen Web-Diensten wie Flickr, Picasa oder Twitter. Der Nutzer muss die Daten allerdings erst für die eigenen Kontakte freigeben oder eben auch selektiv sperren. Die Follower (Mitleser) können freigegebene Infos in Echtzeit kommentieren.
Das Internet verlässt den Computer
Google Buzz ist auf dreierlei Weise erreichbar: Über Google.com/buzz (hier muss der Dienst auch bestellt werden), über eine App für Smartphones wie Android und iPhone und über eine weitere Google Mobile Maps-Version für Smartphones. Letztere zeigt per Nearby-Funktion die Follower in der näheren Umgebung an.
Big Brother kommt ganz ohne Kameras aus
Google Buzz im Smartphone ermöglicht die präzise Lokalisierung anhand der GPS-Position. In Android Phones lässt sich Buzz mittels der eingebauten Sprachsteuerung bedienen.
Voll unterstützt werden zu Beginn nur das iPhone und Googles Android-Plattform. Für Nokia und Windows Mobile Smartphones steht derzeit nur eine Buzz-Layer-Funktion in Google Maps zur Verfügung.
Noch im Februar 2010 soll Google Buzz für alle Gmailnutzer freigeschaltet werden. Eine Business-Variante von Buzz für den Einsatz in Unternehmen soll später folgen.
![]() Buzz Startseite in deutscher Sprache |
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