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Suchmaschinenoptimierer: Die dicksten Google-Lügen
16.06.2008·17:40 - Die dicksten Lügen, Halbwahrheiten und abstrusesten Theorien der geheimnisumwitterten Suchmaschinenoptimierung versuchen die IT Experten des TecChannel aufzuklären und richtig zu stellen.
Wer als Webmaster und Anfänger das Thema der Google-Optimierung angehen will, findet im Web zahlreiche hilfreiche Tipps, aber auch jede Menge undurchsichtige Halbwahrheiten zum Thema Suchmaschinenoptimierung.
Folgt man arglos den falschen Tipps zur SEO (Search Engine Optimization), kann man sogar Gefahr laufen, das Gegenteil zu erreichen und wird von Google durch ein schlechteres Page Ranking abgestraft.
Die Spezialisten vom TecChannel überprüfen in einem 12-seitigen Online-Artikel die häufigsten Behauptungen und stellen sie richtig. Allerdings durften auch sie nicht die SEO-Weisheit bei Google aus erster Hand gefressen haben - der Artikel enthält daher auch viele, wenn auch plausible Vermutungen. Daher gilt auch hier - den Glauben an diese Regeln sollte man nach Umsetzung unbedingt und wenn es geht, in der Praxis überprüfen. Eine weitere Beobachtung des sich ständig variierenden Themas ist unerlässlich.
Hier eine Übersicht des TecChannel Artikels unter dem Titel Häufige Fehler der Google-Optimierung Teil 1: Google-Optimierung – Fehler, Lügen, Mythen
Behauptung: Links vermieten oder tauschen ist böse!
Wahrheit: Nein. Wenn gewisse Regeln beachtet werden, ist es sogar sehr gut (für den PageRank)
Behauptung: Ausgehende Links vermeiden, sie schwächen die Internetseite
Wahrheit: Zum Glück falsch.
Behauptung: Je öfter ein Link auf einer Seite auftaucht, desto besser
Wahrheit: Falsch.
Behauptung: Eine gute Internet-Seite sollte in möglichst vielen Linklisten auftauchen
Wahrheit: Auf keinen Fall, hier ist Vorsicht geboten.
Behauptung: Google ist die Aktualität der Inhalte egal
Wahrheit: So nicht richtig.
Behauptung: Reine Flash-Seiten erzeugen Aufmerksamkeit
Wahrheit: Von Google werden die hübschen Flash-Animationen leider ignoriert
Behauptung: Je mehr Keywords, desto besser! Wahrheit: Falsch, es zählt mal wieder Klasse statt Masse.
Leider ist der längere Fachartikel durchaus mit Bedacht in 12 kleine Texthäppchen und auf entsprechend viele Seiten verteilt. Ein Geschäftsmodell des TecChannel besteht neben der Verteilung von Onlinewerbung in dem Verkauf handlicher PDF-Versionen ihrer Artikel. Für kleines Geld via Micropaying lässt sich die wertvolle Info also auch an einem Stück herunterladen.
Anfang August 2008 folgte nun der dritte Teil der Serie: Teil 3 - Die verbotenen Spam-Methoden - dieser beschäftigt sich mit den Tricks, die Google-Optimierer auf jeden Fall vermeiden sollten. Dort werden die Grundlagen zu Cloaking, Site-Hacking, Log-Spam und anderen gewagten Methoden erklärt. Diese Tricks sind allerdings nicht nur schmutzig – sie sind verboten!