Nein, nicht rund um die Uhr, das wäre vielleicht dann doch Zeitverschwendung:
Das Linux-Magazin überträgt nur einige wichtige Fachvorträge an allen vier Veranstaltungstagen des LinuxTages. Insgesamt sind es mehr als 240 Termine mit vor allem internationalen Vortragsrednern.
Jeweils nach der Mittagspause geht es ab 13:30 Uhr via Live-Streaming ab ins Büro oder nach Haus. Damit können private und professionelle Interessenten, die nicht vor Ort sind, die wichtigsten Vorträge ("keynotes") vom eigenen Rechner aus miterleben.
Damit Sie es nicht langweilig wird und Sie nicht vor dem Rechner wegnicken, bietet die plattformunabhängige Streaming-Lösung neben einem Videofenster die live synchronisierten Präsentationsfolien in hoher Auflösung sowie ein Chat-Modul. Alle drei Module werden in einer einheitlichen Oberfläche unabhängig vom eingesetzten Betriebssystem Linux, Windows oder Mac OS X über den Web-Browser dargestellt.
Hier das Votragsprogramm
Am ersten Tag gibt Aaron Seigo vom KDE-Team einen Ausblick auf die Zukunft dieses Linux-Desktops im Web 2.0. Tags darauf thematisiert David Miller von Red Hat die Leistungsexplosion bei Prozessoren und deren Auswirkung auf die gesamte Netzwerkhardware. Am Freitag hält Gnome-Gründer und Technik-Visionär Nat Friedman die Keynote. Den Schlusspunkt setzt Ian Murdock, Gründer des Debian-Projekts, mit seiner Vision zukünftiger Softwareverteilung.