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![]() Die Armeniusmarkthalle lebt wieder! (Foto: Zunftwerk.org) |
Bereits eingezogen ist der Gebetomat, in dem Besucher der Halle eine Gelegenheit zur inneren Einkehr finden. Der Theater- und Hörspielregisseur Oliver Sturm, der in Moabit verwurzelt ist, schuf die Kabine, die einem Passbildautomaten ähnelt, als Rückzugsort zum eigenen Gebet oder nur zum Zuhören.
Im Archiv des Gebetomaten sind über 300 Gebete in 65 Sprachen aus den fünf Weltreligionen - Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam und Judentum - sowie zahlreichen kleineren Religionen und Glaubensrichtungen enthalten. Noch etwa zwei Monate ist die rote Kabine, die zuvor im SOS-Kinderdorf in Moabit stand, in der Arminiusmarkthalle zu sehen.
Bei den Händlern in der Halle und dazu im Zunft[werk]-Manufakturenkaufhaus gibt es unter anderem fachmännische Messer, edles Porzellan oder Feinsteinzeug, Spieluhren, Kuscheltiere, Pixibuchhüllen, Lampen, ungewöhnliche Spezialitäten wie Brennesselmarmelade oder schwäbische Maultaschen, Röstkaffee, Schokolade, Olivenöl, tolle Brände u.v.m.
Ein Neuankömmling in der Halle ist dcentrale - Die Galerie für Möbeldesign. Hadi Hafez präsentiert ausgesuchte Möbel- und Designobjekte, fern von ausgetretenen Designpfaden - eben dezentral.
Die Auswahl mit Stücken von kleineren Herstellern, Designern und Manufakturen, meist in Kleinserien gefertigt, erlaubt es in Details auf den Kundenwunsch einzugehen. Für seine besondere Auswahl von Objekten sucht Hadi Hafez nach besonderen Präsentationsorten, wie die Arminiusmarkthalle einer ist. In wechselnden Ausstellungen werden hier zukünftig immer wieder die Objekte verschiedener Designer vorgestellt.
Weitere Informationen erhalten Sie beim Besuch dieser Webseiten ...
![]() www.Zunftwerk.de |