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Das vorformulierte Klageformular mit Gründen zum Ankreuzen bietet Dieckmann "als Anregung (..) einfach ausdrucken, ausfüllen und ans Gericht schicken" und soll seinen Gegnern die Sache noch einfacher machen.
Ein weitere kleiner satirischer Coup des BILD-Bosses, der - offensichtlich durch seinen primären Job völlig unausgelastet - sehr viel Zeit in sein, das sei unvoreingenommen zugegeben, höchst amüsantes und perfekt gestaltetes Blog steckt.
Ein unterhaltsames Zentralthema ist der Ping-Pong-Disput mit der linken taz und deren Rechtsanwalt und Dieckmanns Genosse Jony Eisenberg. Westwärts gesehen befindet sich das taz-Verlagshaus links der Rudi-Dutschke-Straße in Berlin-Kreuzberg - aber gleichzeitig auch schräg gegenüber der Dieckmann-Residenz im Springer-Hochhaus. Eine Pimmel-Skulptur an der taz-Fassade und eine gefälschte taz-Sonderausgabe sind nur einige der fast täglich gelieferten Realsatire-Beiträge, die durch zahlreiche Leserkommentare ergänzt sind.
Und wer nicht lesen kann, darf schauen und hören, www.KaiDiekmann.de ist gespickt mit Videoclips ... Nach 100 Blogtagen will sich Diekmann übrigens wieder voll seinem eigentlichen Job widmen und seinen Blog beenden.
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